Minimalinvasive Chirugie


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In den letzten Jahren haben sich minimal-invasive Operationstechniken fest etabliert und haben viele konventionelle Operationsverfahren (mit ausgedehnterem Schnitt) verdrängt, die über Jahrzehnte als „Goldstandard“ galten.

Durch die geringeren postoperativen Schmerzen bei optimierter Technik werden diese Verfahren zunehmend auch ambulant erbracht.

Der Trend zu weniger belastenden Eingriffen in der Medizin – insbesondere in der Gynäkologie – ist ungebrochen. Einige Operationen werden heute fast ausnahmslos minimal-invasiv durchgeführt. In den letzten Jahren spielte die Minimal Invasive Chirurgie überwiegend bei gutartigen Erkrankungen z.B. bei Myomen, bei Blutungsstörungen, bei unklaren Unterbauchschmerzen, Kinderwunsch, und Endometriose eine große Rolle. In Zukunft wird die Minimal Invasive Chirurgie auch bei bösartigen Erkrankungen z. B. beim Gebärmutter- oder Gebärmutterhalskrebs, ganz erheblich an Bedeutung gewinnen. Dabei werden komplexe Eingriffe im Bauchraum heute zunehmend minimal-invasiv durchgeführt (radikale Hysterektomie, pelvine und paraaortale Lymphknotenentfernung u. a.).

Wir bieten an der Universitätsfrauenklinik das gesamte Spektrum der minimal-invasiven Chirugie an. Hierzu gehören sowohl die gutartigen als auch die bösartigen Erkrankungen.

+ Laparoskopische Myomenukleation

+ Laparoskopische Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) » Laparoskopische Eierstocksentfernung/

Zystenentfernung » Laparoskopische Therapie der Endometriose » Radikale tumorchirurgische

Operationen, inklusive der pelvinen und paraaortalen Lymphonodektomie (Lymphknotenentfernung

im Becken und entlang der Hauptschlagader) » Urogynäkologische Eingriffe zur Wiederherstellung

der Kontinenz

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+ Gynäkologische Ambulanz