Gynäkologische Psychosomatik

   Button_Flyerserie

Im Rahmen von gynäkologischen Erkrankungen und Problemen während Schwangerschaft, Geburt und der Zeit danach kann es neben körperlichen auch zu psychischen Belastungen oder sogar zu einer behandlungsbedürftigen psychischen Störung kommen. Oft fühlen sich Patientinnen und Angehörige von einer Diagnose und damit einhergehenden medizinischen Maßnahmen überfordert.

Sowohl im stationären als auch im ambulanten Bereich bietet das Team der Gynäkologischen Psychosomatik, bestehend aus Ärztinnen und Psychotherapeutinnen, den beschriebenen Belastungssituationen eine gezielte Diagnostik, Beratung und therapeutische Gespräche an. Auch die Vermittlung von psychosozialen Unterstützungs­möglichkeiten sowie längerfristigen Psychotherapieplätzen können vermittelt werden.

Ebenso kann eine Beratung zum Einsatz von Psychopharmaka, z.B. bei psychischen Erkrankungen in der Schwangerschaft, bei Depressionen im Wochenbett und bei gynäkologischen und gyäkoonkologischen Erkrankungen erfolgen .

Im Rahmen von gynäkologischen Krankheitsbildern mit möglichem psychosomatischem Hintergrund ist eine gleichzeitige gynäkologische Abklärung möglich.

 

       + Kontaktaufnahme

       + Informationen für Ärzte und Psychotherapeuten

       + Unser Team

 

Im Mittelpunkt stehen folgende Bereiche:

+ Psychoonkologische Begleitung bei gynäkologischen Krebserkrankungen

+ Ungewollte Kinderlosigkeit

+ Belastungen nach Fehlgeburten oder Schwangerschaftsabbrüchen bzw.
bei Fehlbildungen des Kindes

+ Depressionen oder Psychosen im Wochenbett

+ Traumatisch erlebte und schwierige Entbindungen

+ Kinderwunsch und Schwangerschaft bei vorbestehender psychischer Erkrankung

+ Prämenstruelles Syndrom

+ Psychische Störungen in den Wechseljahren

+ Psychische Folge- und Begleiterscheinungen nach sexueller Gewalt

+ Gynäkologische Krankheitsbilder mit möglichem psychosomatischen Hintergrund
( z. B. Unklare Unterbauchschmerzen, Schmerzen im Bereich von Vulva und Vagina)

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen zu den oben
aufgeführten Bereichen und weiterführender Literatur:

+ www.femina.uni-bonn.de